REZEPTBUCH

Rezepte
für Diabetiker

Bis ins Detail durchgerechnete Rezepte: jedes mit seiner Rezeptur, mit einstellbaren Werten (POD und PAC) und mit einer Schritt-für-Schritt-Führung, damit es dir zu Hause gelingt.

Häufige Fragen

Ist ein Eis ohne Zuckerzusatz für Diabetiker geeignet?

Das können wir nicht sagen. Was wir sagen, ist was jedes Rezept enthält und was nicht , mit den exakten Mengen, damit du es mit deinem Arzt oder deiner Ernährungsberatung einschätzen kannst. Ein Eis ohne Zuckerzusatz enthält weiterhin den eigenen Zucker der Frucht oder der Milch.

Warum wird das Eis hart, wenn man den Zucker herausnimmt?

Weil der Zucker nicht nur zum Süßen da ist: Er ist das, was verhindert, dass das Wasser ganz gefriert. Nimmst du ihn heraus und ersetzt diesen Effekt nicht, wird das Eis zu einem Block. Das ist der häufigste Fehler selbst gemachter zuckerfreier Rezepte.

Womit wird er dann ersetzt?

Mit Zuckern und Polyolen, die dieselbe Gefrierschutzarbeit leisten, ohne sich wie normaler Zucker zu verhalten, und mit Fasern, die den fehlenden Körper bringen. In jedem Rezept siehst du genau, welche und in welcher Menge.

Taugen Stevia oder Saccharin?

Zum Süßen ja, aber allein damit wird das Eis schlecht: Sie sind Süßstoffe mit sehr hoher Süßkraft und sehr geringer Menge, sie liefern also weder Trockenmasse noch Gefrierschutz. Man muss sie mit etwas begleiten, das den Platz einnimmt, den der Zucker frei gemacht hat.

Zählt die Frucht mit?

Sie zählt, und ordentlich: Die Frucht bringt ihren eigenen Zucker mit und kann in einem Sorbet den größten Teil der Gesamtmenge ausmachen. Deshalb siehst du in unseren Datenblättern immer den Zucker des kompletten Rezepts, nicht nur den, den du selbst zugibst.

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